Knapp 76 % der deutschen Bevölkerung nutzen das Internet, im Durchschnitt zwei Stunden und 13 Minuten jeden Tag!

Spätestens durch diverse Tablet-PCs, leistungsfähigere Smartphones und immer leichtere Laptops haben die verschiedenen Bildschirme nach den Arbeitsplätzen längst die Wohnzimmer erobert. Die Augen müssen vor jedem Bildschirm Höchstleistungen erbringen, immer länger, immer mehr: denn die vor dem Monitor verbrachte Zeit summiert sich mit den wachsenden technischen Möglichkeiten.

Entspanntes und gutes Sehen braucht dabei aber oft mehr als einen hochauflösenden Monitor:

die passende Bildschirmbrille!

 

Bei der Arbeit am Bildschirm und allen Tätigkeiten in ähnlicher Entfernung müssen sich die Augen ständig auf unterschiedliche Abstände und Blickrichtungen einstellen. Die Fähigkeit, diese verschiedenen Entfernungen scharf zu überblicken, lässt bereits ab dem 40. Lebensjahr nach. Das Sehen in der Nähe strengt an, die Augen müssen sich am Monitor zunehmend anstrengen. In der Folge kann es zu tränenden und brennenden Augen kommen; Kopf- oder Nackenschmerzen und Verspannungen sind mögliche Symptome für die nicht mehr optimale Sicht am Bildschirm und können das Ergebnis der deswegen oft eingenommenen ungesunden Sitzhaltung sein. 80 % aller Menschen, die täglich länger als drei Stunden vor einem Rechner sitzen, klagen über Beschwerden. Abhilfe schafft ein Sehtest beim Augenoptiker, der in die regelmäßige Augenüberprüfung integriert werden kann. Bei einer entsprechenden Indikation muss der Arbeitgeber zumindest einen Teil der Kosten für die dienstlich genutzte Bildschirmbrille übernehmen – auch hierzu hat der Augenoptiker alle nötigen Informationen zur Hand.

Mobile Endgeräte strapazieren die Augen zusätzlich

Eine aktuell im August 2012 veröffentlichte Onlinestudie von ARD und ZDF bestätigt neben der gestiegenen Zahl der Internetuser, dass die Zahl der genutzten stationären Computer zurückgeht und die der mobilen Rechner zunimmt. Zusätzlich strapaziert das Smartphone die Augen, vor allem werktags im Beruf, wenn der stationäre Rechner am Arbeitsplatz bereits am guten Sehen nagt. Am Wochenende und am Abend in der Freizeit konkurrieren zusätzlich Tablet-PCs und Laptops um die Gunst der Konzentration und Aufnahmefähigkeit. Monitore sind allgegenwärtig - bei der Arbeit, zu Hause, unterwegs: aber nur wer sie unbeschwert nutzen kann, bleibt leistungsfähig bei der Arbeit und begeisterungsfähig in den Sozialen Medien und beim Onlinebanking. Moderne Bildschirme machen eine zeitintensive Nutzung theoretisch möglich, doch ein perfektes und entspanntes Sehen ist die eigentliche Voraussetzung für ein beschwerdefreies Arbeiten am Bildschirm: dafür reicht die normale Brille oft nicht aus.

Am „Tag des (guten) Sehens“ am 6. September starteten die Augenoptiker die langfristige Informationskampagne, die das optimale Sehen am Monitor in den Mittelpunkt stellt. Die Aktion lässt durch ihren Untertitel „Munter am Monitor“ inhaltlich keinen Zweifel aufkommen, doch sie macht über den Bereich einer Lesebrille hinaus auf die Notwendigkeit des perfekten Sehens in allen Lebenslagen aufmerksam: damit es beim Hobby und im Beruf nicht unnötig an der richtigen „Hardware im Gesicht“ mangelt.
 

Der „Tag des (guten) Sehens“ stellt jedes Jahr eine besondere Zielgruppe in den Mittelpunkt von Aktionen durch Augenoptiker, um regelmäßig wiederkehrend Bevölkerung und Medien auf die Notwendigkeit von gutem Sehen und die entsprechenden Dienstleistungen von Augenoptikern aufmerksam zu machen Der 6. September ist der Geburtstag von Hermann Pistor, der 1875 geboren wurde. Pistor war ein deutscher Mathematiker und Physiker und gilt als Begründer der modernen Augenoptik.



Quelle: ZVA